embodied break I, 2014


(Mörtel, Moniereisen)
dimensions variable

Installation zum 25jährigen Jubiläum der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen

„embodied break I“ besteht aus weidendenden Pferdeteilen. Sie wurden anhand von echten Pferdeteilen abgegossen.
Der Titel „embodied break“ verweist auf das gedankliche Innehalten, den Zusammenhang von Vergangenem und dem, was geblieben ist, zu betrachten, und bedeutet indessen auch Bruch, im Sinne eines Defekts. Von Weitem erscheinen die weißen Pferdeplastiken wie ein Feld aus Koordinaten. Sie nehmen Bezug auf die Entwicklung und Transformation von Land, Boden und Natur durch den Menschen. Ebenso bilden sie die Bruchteile, die während Prozessen auftauchen und nicht zu verhindern sind. Da kann dann weitergedacht werden oder nicht.
Die Umgebung von Schöppingen ist geprägt von landwirtschaftlicher Massenproduktion. Dabei ist so gut wie kein Vieh auf den reichlich vorhandenen Wiesen zu sehen.
Es ist wie ein Aufladen, oder sie verschwinden bald ganz

 

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